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Detailinfos zur neuen Central Station von Märklin (#60213)
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Seit gestern hat nun die neue Centralstation von Märklin auch “offiziell” das Licht der Welt erblickt. Diese komplette Neuentwicklung (natürlich basierend auf dem Know How der Vorgänger 6021 und 60212) stellt einen echten Meilenstein in der Historie von Märklin Digital dar. 2 Jahre harte Entwicklungsarbeit unter Beteiligung von Designspezialisten haben ein Gerät hervorgebracht, dessen Bedienung so kinderleicht und intuitiv ist, das man eigentlich nur staunen kann. Doch erstmal ein Bild.
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Gleich vorne mittig angeordnet ist die Stop-/Notstoptaste. Rechts und links zwei Drehregler, die endlich nicht nur mechanisch absolut State of the Art sind, sondern auch vom Bediengefühl vermitteln, das man volle Kontrolle über die Loks hat. Rechts und links neben dem Farbbildschirm in Touch Screen Technologie jeweils die Tasten für die Funktion F0 bis F8. Wie auch bisher werden bei Loks mit mehr Funktionen diese über den Touchscreen gesteuert.
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Die Bedienbereiche
- keyboard
- layout
- memory
- setup
- control
sind gut zu erkennen. Das Gerät erlaubt auch die Bedienung mit einer beliebigen USB-Maus. Neu gegenüber der ersten Central Station ist der Bereich Layout, der das Anlegen mehrerer Gleispläne und die direkte Bedienung im Plan als Gleisbildstellpult erlaubt. Dabei bleiben natürlich die beiden Loks voll bedienbar , denn die neben den Lokbildern liegende Geschwindigkeitsanzeige läßt auch weiterhin die volle Kontrolle zu.
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Die neue Central Station kann natürlich alle Vorgänger einbinden, so das eine volle Abwärtskompatibilität gegeben ist. Gleich vorne am Gerät können 2 mobile station angeschlossen werden (ohne den bisher notwendigen Adapter), die Anbindung der 6021 erfolgt über den neuen Artikel 60128, die Einbindung der ersten Central Station über den ebenso neuen Artikel 60121. Beide Connect Bausteine werden über das Terminal 60125 angeschlossen, eine weitere Central Station 2 wird als Slave direkt an die erste angebunden.
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Mein Fazit: Dieses Gerät zeigt, das man es in Göppingen doch noch “kann”. Eine weitsichtige Entscheidung zur Eigenentwicklung der zentralen Geräte der Digitalsteuerung, die nun sicherlich in der Lage sein wird, die lange Durststrecke des Marktführers in Sachen Digitalsteuerung zu beenden. Mit diesem Gerät besetzt Märklin wieder die Führungsposition, die man lange hatte.
Mit intelligenten Ideen wie
- Speicherung der Konfiguration auf einem beliebigen USB Stick
- Abspeicherung von Lokdaten und Konfi auf Lok-Speicherkarten (Chipkarten)
- direktes Aufrufen einer Lok durch Einstecken der zur Lok gehörenden Chipkarte
- selbstständiges Update der Software direkt vom Märklin Update Server
- Bedienung über beliebige USB-Maus
- Anfahr- und Bremsverzögerung auch für Decoder OHNE diese Funktionalität
- Verknüpfung verschiedener Gleispläne über Sprungmarken im Gleisbild
- und, und, und
betritt man Neuland im Bereich der Modellbahnsteuerung und macht diese damit genauso einfach und komfortabel, wie man es heute von moderner Elektronik erwartet.
BRAVO MÄRKLIN, GUT GEMACHT
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